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Blog

29-09-2017

 

Hallo liebe(r) Leser(in)!

 

Die Frau Sauer denkt nach....

 

Hier erschien bisher immer freitags der neue Blogartikel mit kleinen Denkanstössen für dein Wochenende. 

 

Jetzt bin ich aber nicht ganz zufrieden damit und das mag ich gar nicht. DU siehst auch ich habe hohe Ansprüche an mich, vielleicht ähnlich wie DU.

 

Also versuche ich mich neu oder anders auszurichten, um Dir noch bessere und interessantere Artikel hier vorzustellen.

Ich habe auch schon einen Plan! Aber der braucht ein bisserl Zeit!

 

Ich bin gespannt wie Dir meine Ideen, die ich Mitte Oktober präsentieren werde, gefallen und freue mich auf Dein Kommentar!

 

Mein Coaching-Angebot läuft natürlich weiter wie bisher!

 

Bis bald und pass auf Dich auf, weil DU wichtig bist!

 

Daniela

 

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Wie ich rausfand, dass die Anderen nicht allein so gemein sind! Die 3 goldenen Regeln für mehr Freundlichkeit

 

 

 

 

 

„Das hätte ich Dir ja gleich sagen können.“

 

„Typisch! Das kann ja nur Dir passieren!“

 

„Wie doof kann man sein?“

 

Sind das Sätze die Du schon mal von Anderen gehört hast? Vielleicht von Deinen Eltern oder Freunden?

Dann „willkommen im Club“! Du hast zum x-ten mal versucht, pünktlich zu sein oder dein Auto in eine

Parklücke zu zwängen und hast es nicht geschafft?

Deine Idee den Job zu wechseln, hat auch nicht wirklich Fahrt aufgenommen und die Steuererklärung

Wartet auch noch auf Erledigung?

 

Du denkst, die Anderen könnten mal ihre Klappe halten und fühlst Dich kritisiert! Die könnten

Ja auch mal was anderes sagen/machen/tun, Du brauchst ihre Kommentare nicht!

Wenn die mal in Deinen Schuhen stecken würden! Wenn die mal so unter Zeitdruck wären wie

DU und wenn Sie mal nicht genauso sind wie DU…

 

Tja, wenn…

 

"Schätze Deine Einzigartigkeit, anstatt Dich mit anderen zu vergleichen"    (Doreen Virtue)

 

Wenn DU mal genau in Dich hinein hörst, wie „nett“ bist DU denn zu Dir selbst?

Dir fällt Dein Glas um und DU denkst? Was?

 

Vielleicht „typisch, das kann auch nur DIR passieren?“ oder DU verpasst den Bus:

„Wie doof kann man sein?“

 

Du bekommst den lang ersehnten Job nicht und denkst: „War ja klar, dass das wieder nicht klappt?“

 

Ich habe auch lange so mit mir gesprochen und erwische mich sogar heute noch oft dabei wie

Ich für mich selbst am wenigsten Mitgefühl oder Empathie aufbringe.

SO würde ich niemals und ich meine wirklich niemals mit meiner Freundin, Familie oder Kollegen

Umgehen!

 

Falls DU also auch Nachholbedarf hast in Sachen „Selbstliebe“, hier die 3 goldenen Tipps auf

Deinem Weg zu mehr davon:

 

Punkt 1)

 

Sie freundlich zu Dir selbst!

Freue Dich mit Dir über kleine Erfolge, lache mit Dir und lobe Dich für alles was Dir positives an Dir auffällt!

Dann bekommt „typisch Du“ eine angenehmere Bedeutung!

 

 

Punkt 2)

 

Sprich mit Dir wie mit einer Freundin! Nimm´ Rücksicht auf „ihre“ Tagesform, Alltagsprobleme oder

Gar Launen. „Sie“ ist halt so und deswegen magst DU sie, mit allen ihren Macken!

 

Punkt 3)

Habe Geduld mit Dir!

„Problem erkannt, Problem gebannt“ funktioniert nicht. Eine Veränderung braucht Zeit und regelmäßige Wiederholung!

Sei also nicht ungeduldig, wenn Dein „kleiner Mann“ im Ohr nicht direkt die Klappe hält. Er ist auch „nur“ ein Wiederholungs-Täter. Gib Dir Zeit und sei freundlich zu Dir!

 

#meine Hausaufgabe fürs Wochenende für Dich:

Höre Dir selber mal zu, wie DU mit Dir redest!

Lobst DU Dich oder kritisierst DU mehr an Dir rum? Bist DU nett zu Dir? Wenn nicht, dann probier mal

Die oben genannten Punkte aus!

 

Wenn also die Kritik überhand nimmt, nicht vergessen:

 

Sei freundlich zu Dir selbst! Dann sind es auch die Anderen!

 

Viele Grüße

 

Daniela

 

 

 

 

 

 

 

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3 Tipps wie DU Dein nächtliches  Schlaf-Drama beenden kannst

 

 

Der Kopf ist ja angeblich rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.... (F. Picabia)

 

Wenn dem so ist, weshalb sprechen wir so oft von einem „Gedankenkarussel“ oder „DU musst mal raus, um auf andere Gedanken zu kommen“?

 

Gut ist, dass unsere Gehirn wirklich viele Gedanken automatisch macht, so z.B. die Atmung steuert,

das einmal erlernte Gehen nicht jeden Tag aufs Neue gelernt werden muss

oder auch das Abrufen von Erinnerungen.

 

Somit passiert eine Mengein unserem Kopf, worüber wir nicht aktiv und jeden Tag aufs

Neue nachdenken müssen.

 

Aber weshalb fällt es uns so schwer, dann aus dem wirren Gedankenkarussel, dass gerne mal in der Nacht angeht, wenn unsere Nachtruhe durch irgendetwas gestört wird, auszusteigen?

 

„Was muss ich denn morgen noch alles erledigen, was steht morgen an,

wird mein Chef mit meiner Arbeit zufrieden sein,

hat die Kollegin wieder meine Kaffeetasse geklaut…“ usw.

Dann kommt der „fieseste“ aller „fiesen“ Gedanken:

 

„DU musst jetzt schlafen, sonst bist DU morgen todmüde“.

 

Und dann kommt das Gedankenkarussel aus „Ich muss schlafen“ und

„aber ich hab doch noch so viel zu tun“ in Schwung.

Und DU drehst dich auf die eine Seite und danach wieder auf die andere…

 

Vielleicht stehst DU auch auf und trinkst ein Glas warme Milch (Oma´s Wunderwaffe)

oder zählst vielleicht Schäfchen (Wundermittel aus Kindheitstagen, was mir nie geholfen hat…)

 

Was Dir helfen kann nicht Stunden damit zu verbringen, wieder einschlafen zu wollen, aber nicht zu können:

 

#Tipp 1:        Schlaf wird überbewertet

 

In Dale Carnegie´s Buch „Sorge nicht lebe“ kannst DU nachlesen, dass es Menschen gibt,

die mit 3 Stunden Schlaf auskamen und geniale Zeitgenossen waren.

Das heißt natürlich nicht, dass DU nur noch so wenig schlafen sollst, aber wie immer der Blickwinkel machts!

Stell´Dir das nächste Mal vor, wenn DU zufällig mal wieder nicht schlafen kannst,

dass das was DU schlafen wirst, genau passend ist für Dich in dieser Nacht.

Und auch wenn immer von 8 Stunden Schlaf gesprochen wird, wenn es um „genügend“ Schlaf geht, denke daran jeder Mensch ist unterschiedlich und braucht auch unterschiedlich viel oder wenig Schlaf! Frage mal nach, wie deine Familienmitglieder schlafen! Schon allein dabei wird Dir auffallen, wie unterschiedlich die Schlaflänge ausfällt!

 

Und wenn Dir das nicht gelingen will, denke vielleicht einfach mal an die guten alten Zeiten,

wo DU noch jede Nacht am Wochenende zum Tag gemacht hast! Da war kein bisschen Müdigkeit am nächsten Tag!

 

#Tipp 2:        Die Nacht wird so wie Dein Tag war!

 

Hattest DU viel Stress am Tag, dann wird die Nacht wahrscheinlich auch so…

Um das zu vermeiden, führe ein „Dankbarkeits-Tagebuch“. Unser Gehirn ist so programmiert, dass es negative Erlebnisse festhält wie ein Klettverschluss und positive Erlebnisse abperlen lässt

wie Teflon (siehe auch: Denken wie ein Buddha, Rick Hanson)

 

Diese Funktion stammt noch aus Ur-Zeiten, als der Säbelzahntiger an jeder Ecke lauern konnte und da war es gut sich negative Begegnungen (falls diese nicht zum Tod führten) gemerkt wurden.

 

Also, notiere 10 Dinge für die DU dankbar warst an diesem Tag.

Das können große Dinge wie der Lottogewinn sein (ist aber ja nicht so häufig habe ich gehört)

oder das Deine Familie gesund ist, DU einen Job hast, der Kaffee am Morgen oder ein Parkplatz,

den DU direkt vor der Tür bekommen hast.

 

Wenn DU das geschafft hast, suche Dir eine Sache aus, die dir am besten gefallen hat oder für die DU am meisten dankbar ist aus und erinnere Dich für mindestens 30 Sekunden, weshalb DU so dankbar bist, was hast DU gefühlt, gesehen und gehört? Ein lautes DANKE dafür danach macht die Sache komplett!

 

#Tipp 3: Bewegung bringt auch den Kopf in Bewegung!

 

Sorge für Dich und deinen Körper!

 

10.000 Schritte pro Tag und DU tust Dir und Deinem Körper was Gutes!

Wenn DU einen Büro-Job hast, wirst DU feststellen, dass Dein Rücken es Dir dankt, wenn DU dich mehr bewegst! Über die ausgleichende Wirkung von Sport kannst DU ausreichend im Internet nachlesen. Mache vielleicht eine „Art“ Wettbewerb daraus, frage einen lieben Mitmenschen, ob er/sie mit Dir den Deal schlißt einfach mehr Bewegung in den Alltag zu bringen.

Schrittzähler gibt es analog oder für das Handy. Ich habe vor kurzem selbst über Facebook eine Challenge für mich gestartet, das erhöht die MotivationJ

Wenn DU wissen willst, was mich schritt-technisch nach vorne gebracht hat und DU bei Facebook angemeldet bist: https://www.facebook.com/daniela.sauer.7169.

 

Ein paar erholsame Nächte und pass auf Dich auf!

 

Liebe Grüße

 

Daniela

 

 

 

 

 

 

 

 

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Verdammt noch mal, muss ich das wirklich?

 

 

 

Vom „müssen“ und „sollen“…

 

 

Einstieg in die Strassenbahn. Es ist ziemlich voll. Gedränge und Sitzplatzmangel.

Handys klingeln und ich komme nicht drum herum, das Gespräch zwischen einer Mutter und ihrer kleinen Tochter

mit an zu hören.

„ Mamiii, der Paul hat gesagt ich muss ihm immer meinen Keks abge-e-e-b-en! Uääää!“

 

Antwort der Mutter: „ DU musst gar nichts, außer vielleicht mal auf´s Klo!“….

 

Meine Güte hatte ich das lange nicht mehr gehört! Aus Kindheitstagen kenne ich das auch noch zu gut!

Das war dann das Alter, in dem alles was mit Toilette und Darmgeräuschen zu tun hat lustig war...

 

Aber  zurück zu meinen Gedanken:

 

Stimmt das? Ich muß gar nichts? Wie oft sage ich am Tag:

 

„Ich muss noch… bevor ich…machen kann?“

 

Ist „müssen“ gleich mit ich „sollte“ und weshalb hat das immer so einen „zwanghaften“ Beigeschmack?

Wenn ich also erst das Eine erledigen „muß“, bevor ich etwas Anderes machen kann, ist das dann wichtiger?

Klar kommt das vom guten alten Leitspruch: Erst die Arbeit dann das Vergnügen!

 

Aber weshalb muss die Arbeit erst erledigt werden und weshalb klingt das so negativ?

Kann ich mir nicht erst etwas gönnen, sozusagen zur Motivation und dann starten?

 

Gelernt haben wir natürlich das erst die Arbeit kommt und dann das Vergnügen. So weit so gut.

Ich glaube wir haben alle zu viel „muß“ und zu wenig „wollen“ in unserem alltäglichen Sprachgebrauch.

 

Ich muss zum Meeting, zum Elternabend, die Spülmaschine ausräumen…

Natürlich gibt es Sachen die müssen sein wie Zähneputzen oder zur Arbeit gehen, aber das sind die „großen“

Vorgaben. Wie wir die Dinge angehen, das ist unsere Entscheidung!

 

Müssen = Notwendig

 

Laut wiktionary.org ist ein Synonym für müssen „notwendig sein“

 

Also hat müssen was mit NOT zu tun?

Wer sagt, dass ich die Spülmaschine jetzt ausräumen muss oder das Bad jetzt geputzt werden muss,

weil die Handwerker kommen?

Muss ich den Kuchen für die nächste Geburtstagsparty selbst backen?

 

Oder reicht es nicht auch, wenn ich eine aus dem Gefrierfach nehme?

 

Gerät jemand in Not, wenn ich das, was ich heute müssen müsste, gerade jetzt nicht tue?

Was passiert, wenn ich es nicht jetzt, später oder gar nicht heute tue?

 

Müssen hat immer auch was mit Konsequenzen zu tun laut obiger Quelle. Und ja, das stimmt!

Wenn DU das nicht tust, dann…ja was dann? Welche Konsequenz könnte es haben, die Spülmaschine warten

oder das Kuchenbacken sein zu lassen?

 

Für mich als gerne Backmischung-Nutzerin fällt es leicht zu sagen: Ja und? Meine Kuchen stehen nicht auf der

Liste für:„Der ist aber lecker, DU mußt mir

Unbedingt das Rezept geben!“ und deswegen kann ich auch keinen „Ruf“ verlieren und nur Zeit gewinnen.

 

Für Handwerker zu putzen ist auch so ein überliefertes Ding, was meiner Meinung nach total unnütz ist. Wofür?

Damit die das gerade frisch geputzte Zimmer wieder dreckig machen können? Nö, nicht mit mir!

 

Also was haben wir denn da? Weniger „müssen“ könnte auch ein Zeitgewinn für mich darstellen. Fantastisch!

 

Weniger müssen = mehr Freiheit?

 

Wer könnte in diesen Tagen, wo ein voller Terminkalender zum guten Ton gehört, nicht ein bisschen mehr Freiheit gebrauchen?

Seit Schultagen haben wir gelernt, dass Regeln zu befolgen, emsig zu lernen und zu tun was von einem verlangt wird, belohnt wird.

 

Wer gibt mir heute noch eine „1“ oder ein Sternchen dafür, dass ich es geschafft habe, vor dem Verlassen des Hauses schon Frühstück gemacht,

die Wäsche angestellt und die Spülmaschine ausgeräumt habe, damit sich das Geschirr nicht stapelt?

 

Oder kam schon jemals ein Handwerker auf Dich zu und hat gesagt: „Danke, dass das Bad so schön sauber war!“?

Also sowas habe ich schon lange von meiner Liste gestrichen und während ich diesen Text so schreibe, sagt eine

kleine, leise Stimme im Hinterkopf,

dass ich für mich mal wieder mehr darauf achten will, wann ich das Wort „ muß“ oder „sollte“ verwende.

Vielleicht mache ich das via Facebook und freue mich über Dein Kommentar!

 

#Wenn DU aber kein Facebook-User bist, hier Deine Hausaufgabe fürs Wochenende:

 

Höre Dir mal genau zu, wie oft DU „müsste ich“ oder „sollte ich“ verwendest und überprüfe mal,

ob DU die Sache wirklich mußt oder wirklich jetzt tun musst!

Vielleicht stellst DU fest, dass DU gerade ganz andere Sachen lieber tätest und es gar keine Konsequenz hat,

wenn DU die „müßte ich“- Sache verschiebst auf später, morgen oder auf gar nichtJ

 

Liebe Grüße und achte auf DICH! ...weil DU wichtig bist!

 

Daniela

 

 


 

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Gedanken aus? Hier findest DU 4 hilfreiche Tipps!

 

Meditieren ist wie Zähneputzen

 

 

 

Einmal nicht denken, einmal den Kopf ausschalten wie den Fernseher. Knopfdruck. Klickedieklack…aus.

 

Stille. Einfach nur dasitzen und blöd gucken. Einfach mal nur im Hier und Jetzt sein.

Kein Gedanke, keine Sorgen, keine Pläne machen. Klingt das gut?

 

 

Ja! Aber:

 

 

Jeder der sich schon mal bemüht hat, „nur“ z.B. achtsam dazusitzen und den Atem beobachten wollte oder sich zum meditieren hingesetzt hat, kennt das bestimmt:

 

Kaum hast DU die Augen geschlossen, schießen einem die ersten Gedanken durch den Kopf:

„Ob ich das richtig mache? Wie lange dauert das denn noch?

Habe ich morgen eigentlich das Meeting um 8 Uhr oder 8:30?

Ich sollte mal meine Mutter anrufen…“ Blablabla.

 

Der Kopf rattert und rattert und scheint nie eine Pause zu brauchen.

 

Dabei soll das doch so beruhigend sein. Dasitzen. Atmen. Entspannen.

 

Weshalb geht das nur bei mir nicht?

 

 

4 hilfreiche Tipps zum Gedanken „aus“schalten

  1. Expertenrat:

Lassen Sie ihre Gedanken vorbeiziehen.

Gut gemeinter Rat, erfordert aber auch Disziplin.

Disziplin, die meiner Meinung nach auch erst nach längerem Üben funktioniert.

  1. Expertenrat:

Zählen Sie immer eine „1“ beim Einatmen und immer eine „2“ für Ausatmen.

Für mich war dieser Tipp am Anfang meiner Achtsamkeits-Atem-Übungen hilfreich,

da ich meinen Kopf mit etwas beschäftigen konnte.

  1. Ich-Designerin Rat:

Such Dir die Entspannungstechnik, die zu DIR passt! Es nutzt nix, wenn DU nur das machst,

was „man“ machen soll.

 

Entscheide, welche Art von Entspannung DIR hilft!

 

Ich meditiere regelmäßig, aber mit der Anleitung einer CD.

Eine geführte Atem-Meditation, die meinen Kopf so beschäftigt, dass ich lästige Gedanken auch mal ziehen lassen kann.

 

Prüfe ob, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder auch Malen oder Schreiben, etwas für Dich sein könnten!

Sport halte ich auch für wichtig, aber ist für mich mehr Anstrengung als EntspannungJ

 

Aber auch hier gilt: Mach das, was DIR gut tut!

  1. Fundstück:

Noch ein letzter Tipp, um Gedanken zum Schweigen zu bringen, ist die „Mause-Loch Übung“

von BossImKopf.de (am Besten mal auf youtube eingeben!)

 

DU denkst 60.000 Gedanken pro Tag!

 

Nun weißt DU, wie DU Deine Gedanken mal zum Schweigen bringen kannst, wenn der Kopf mal wieder schier endlos Gedanken produziert.

 

Und das sind immerhin ca. 60.000 pro Tag laut verschiedenen Studien.

Wie das gemessen wurde, weiß ich nicht, aber nur mal angenommen, das stimmt:

 

Das sind echt ne Menge!

 

Meinem Gefühl nach ist die Zahl auch nicht weit her geholt.

 

Nimm nur einmal eine Nacht in der DU aufgewacht bist und nicht mehr einschlafen konntest, weil Dein Kopf Dir keine Ruhe gelassen hat.

 

Was ging Dir durch den Kopf?

Welcher Gedanke hat den Anstoß gegeben, weiter zu denken und zu grübeln?

 

Nach dem ersten unangenehmen Gedanken an morgen, kam der nächste und dem folgten

sogleich viele Andere. „Was muss ich morgen noch erledigen?

 

Puh, das wird ein anstrengender Tag!

Was ist wenn ich müde bin und dann nicht so voran komme wie ich eigentlich sollte?“

 

Und zack!

 

Es folgen noch viel mehr davon, aber leider nicht die Angenehmen sondern mehr von den Negativen.

 

Ärgert Dich das auch so? Neben dem blöden Gefühl irgendwie zu viel zu tun zu haben,

auch noch der Stress: Du musst doch schlafen, sonst bist DU morgen total müde…und so weiter…

 

Die gute Nachricht!

 

Die gute Nachricht ist:

 

DU kannst Deinen Kopf überlisten!           Denn DU bist der C H E F! Wenn nicht DU, wer dann?

 

Fokussiere Dich auf Deinen Atem, wende die gelernten Fähigkeiten aus dem autogenen Training an

oder spanne Deine Muskeln an und lass los!

Denke an den letzten oder bevorstehenden Urlaub oder an Deinen letzten Lachanfall.

Manchen hilft auch ein „STOPP“ laut ausgesprochen und auch im Kopf gleichzeitig an ein Stopp-Schild zu denken. Setze sie auf eine Wolke und puste sie weg!

 

Deine Gedanken kannst DU leiten und das funktioniert eben am besten,

wenn DU tagsüber schon geübt hast.

 

Umso öfter DU die Entspannung trainierst, umso leichter wird es Dir in der Nacht fallen,

endlich Ruhe zu finden.

Beobachte mal wann, DU nicht schlafen kannst!

 

Oft folgt die Nacht nur dem Tag im Bezug auf Anspannung und Stress!

 

Wenn Dein Tag also sehr trubellig war, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine unruhige Nacht!

 

ÜBUNG macht den Meister!

 

Also üben, üben und nochmals üben! Dann klappt es auch besser mit dem Schlafen!

 

Für die ganz Eiligen unter Euch, gibt es auch sogenannte 60 Sekunden Achtsamkeitsübungen

oder Atem-Übungen, die man locker noch vor dem Schlafengehen machen kann.

 

Und bevorzugt direkt nach dem Zähneputzen angewandt, wird es schneller eine Routine als DU glaubst!

 

Wieso nicht auch das „Entspannen“ zum „Ritual“ machen?

 

Zähneputzen ist bestimmt am Anfang auch nicht Dein „Lieblingsritual“ gewesen, gehört aber jetzt einfach dazu, oder?

 

#Meine Hausaufgabe für DICH:

Suche Dir eine Übung aus die DIR gefällt und mache Dir jetzt 3 Termine dafür in Dein Handy, an den Kühlschrank oder ein Post-it ans Bett!

Auf jeden Fall entscheide DICH jetzt etwas für DICH zu tun! Weil DU wichtig bist!

 

Ein schönes Wochenende und viele ruhige Nächte!

 

Daniela

 

 

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Der Elefant und der Holzpflock, was hält DICH fest?

 

 

Wenn wir zu jemand oder gar über jemand sagen: „Der verhält sich ja wirklich manchmal wie der Elefant im Porzellan-Laden!“

 

Meinen wir:

„ Er verhält sich wie ein Trampeltier und macht etwas filigranes kaputt.“

Nämlich das Porzellan…

 

Vielleicht würde der „Elefant“ ja anders reagieren oder hätte vielleicht einen Hauch einer Chance nichts kaputt zu machen, wenn er dafür mehr Raum hätte?

 

Was wäre wohl passiert, wenn man dem Elefanten beigebracht hätte, sich in Räumen mit Porzellan nicht zu bewegen?

 

Weißt Du, weshalb ausgewachsene Elefanten immer nur an einem kleinen Holzpflock angebunden sind? Ein riesiger Elefant, tonnenschwer an einem 50 cm Holzpflock!?

 

Diese Geschichte von Jorge Bucay ist eine meiner Lieblingsgeschichten:

 

Die Lösung ist total simpel: Er ist es gewohnt, angekettet zu sein.

Man bindet schon Elefantenkälber an Pflöcke, die dem Elefantenbaby nur einen gewissen Bewegungsspielraum lassen.

 

So wächst der Elefant mit dem Bewusstsein auf, dass er überhaupt keine Chance hat, zu fliehen und hinterfragt es auch nicht, weil es ja schon immer so war!

 

Machst DU auch manchmal Sachen, weil sie schon immer so waren?

 

Weil DU glaubst, es müsse so sein?

 

Wagst DU den Schritt etwas zu verändern nicht, weil Du keinen Spielraum zu haben glaubst?

 

Mich hat dieser Satz schon immer aufgeregt:

 

„Das war schon so, deshalb muss es so bleiben!“

 

Um bei den Sprichworten zu bleiben: „Viele Wege führen nach Rom“

und es gibt den einen, deinen einzigartigen Weg,

um eine Sache zu lösen und zu verändern!

 

Dafür ist allerdings manchmal ein „Umdenken“ nötig!

 

Aber da der "Mensch ja bekanntlich ein Gewohnheitstier (Elefant?) ist,

klappt das mit einem Außenstehenden meist besser!

 

Wenn DU diesen Schritt gehen willst, dann melde Dich!

 

#Meine Hausaufgabe für Dich am Wochenende:

Schau DIR mal bewußt an, welche Streitigkeiten in DEINEM Leben immer gleich verlaufen. Immer der gleiche Ablauf und immer die gleichen Reaktionen. Überlege einmal wie DU anders reagieren könntest. Überrasch DICH und DEIN Gegenüber mit einer neuen, vielleicht humorvollen, gegensätzlichen oder zustimmender Antwort.

 

Viel Spaß beim Testen!

 

Liebe Grüße und sei keine Elefant!:)

 

Daniela

 

 

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  • auroralife (Donnerstag, 29. Juni 2017 13:58)

    Danke für deinen tollen Text! Ich kann dir nur zustimmen. Ich erlebe es immer wieder, wie ich auf Situationen gelich reagiere, aber in der Regel nervt das ziemlich schnell selbst... Und dann gelingt es mir glücklicherweise immer wieder, den Hintergrund herauszufinden (warum reagiere ich eigentlich so, ist der Schlüssel!). Dann steh ich beim nächsten Mal verwundert da und staune über mich selbst, dass es plötzlich anders sein kann und wie super sich das anfühlt. (-; Liebe Grüße!

  • Silke (Mittwoch, 28. Juni 2017 10:42)

    Das stimmt, Daniela, oft verfängt man sich in immer gleichen Streits oder Diskussionen... Es fällt mir allerdings auch schwer, jeden Tag zu 100% zu genießen, das Thema "Tod" schieb ich eh ganz weit weg. ;-) Bitte schreib weiter so.

 

 

Was brauchst DU für Deinen „Bämm“ Moment??

 

 

 

Wenn die Kinder mal größer sind…

 

Wenn ich mal Zeit habe…

 

Wenn ich mal mehr in der Schule aufgepasst hätte….

 

Könnte einer dieser Sätze von DIR stammen?

 

Vor kurzem habe ich ein Video auf Facebook gepostet, in dem eine junge Frau, bei einer Gesangs-Castingshow einen „Hammer“-Auftritt hingelegt hat.

 

Sie hat mit 18 ihr Gehör verloren und hatte eine „Übersetzerin“ für Gebärdensprache mit dabei.

 

Gesungen hat sie wie ein Engel.

 

Sie sang darüber wie alles anders kam als gedacht und sie aber nicht aufgegeben hat, das „Andere“ zu akzeptieren und ihr Chance genutzt hat.           BÄMM!

 

Mich hat das zu Tränen gerührt. Eine Frau, die ihrem Wunsch zu singen mehr Platz in ihrem Leben gegeben hat als allen „WENNs“ oder „ABERs“

 

„WOW“! sagst DU auch? Dann lies hier weiter:

 

Natürlich kannst DU jetzt sagen, ja klar, das ist eine Ausnahme oder wenn ich so toll singen könnte, würde ich auch dran bleiben!

Was ist denn mit DEINEM Traum oder DEINEM Ziel, was DU schon seit langem verschiebst oder glaubst es nicht erreichen zu können?

 

Mein Wunsch Menschen zu helfen und zu begleiten gibt es schon lange.

Ich habe ihn auch ziemlich lange ignoriert und mir auch irgendwie ausgeredet.

 

Läuft doch alles, in deinem jetzigen Job hast Du doch auch mit Menschen zu tun, wenn Du mal Zeit hast, dann kümmerst Du dich darum.

 

Den Wunsch ein Fernstudium dran zu hängen, habe ich nochmal verstärkt gespürt, als ich mich sehr intensiv mit Reiki (wohltuende Energie-Arbeit) beschäftigt habe.

 

Nach so einer Behandlung kommen viele erst mal so richtig „zu“ sich und es kamen für mich unerwartete Reaktionen:

 

eine Klientin berichtete mir von Ihren Problemen auf der Arbeit, die kräftezehrenden Auseinandersetzungen im Team und ihrer schicksalhaften Familiengeschichte.

 

Ich war betroffen und ratlos.

 

Ich hätte mir in diesem Moment gewünscht etwas an der Hand zu haben, um ihr zu helfen.

 

Ausser meinem offenen Ohr und meiner Anteilnahme konnte ich Ihr nichts anbieten.

 

Ein anderer Klient berichtete von seiner verstorbenen Mutter, von der er sich nicht mehr verabschieden konnte und ihn dies aber nicht mehr losließ.

 

Ich hatte natürlich die üblichen Ratschläge auf Lager und gab sie ihm.

Aber ich haderte mit mir, ob das hilfreich und einen Mehrwert für den Klienten hatte.

 

Das waren nur 2 von denen Momenten, die mich kurz aufrüttelten, aber dann wieder von mir zum Schweigen gebracht wurden.

 

Immer mal  wieder schickt einem das Leben eine Erinnerung an das was wirklich wichtig ist.

 

Eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist die eigene Lebenszeit für etwas zu nutzen:

nämlich für sich.

 

Wie oft habe ich schon vor dem Fernseher gehangen und bei der Sterbeszene eines viel zu jungen Menschen geweint und bedauert, dass er oder sie sein/ihr Leben nicht mehr leben konnte.

 

Mein „Bämm“-Moment für meinen Wunsch, zu studieren und Tools an die Hand zu bekommen, mit diesen ich Menschen auf ihrem Weg begleiten und unterstützen kann, kam mit dem Absturz der Germanwings-Maschine, auf ihrem Rückflug aus Barcelona.

 

 

Ich war im Büro an diesem Tag, holte mir gerade eine Tasse Kaffee aus der Teeküche

und meine Kollegin berichtete mir, dass eine Germanwings-Maschine abgestürzt sei.

 

Germanwings, Barcelona…mehr hörte ich nicht mehr…

 

 

Eine gute Freundin von mir flog in dieser Zeit oft beruflich nach Barcelona.

Genau mit dieser Fluggesellschaft und auch um diese Zeit.

 

Mir steckte ein fetter Kloss im Hals.

 

Mein Herz stolperte….Schweißhände…mit schnellen Schritten ging ich zurück und wühlte mein Handy aus der Tasche.

 

Zittrige Finger, wildes Wischen und endlich hatte ich die App gefunden, nach der ich suchte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke an Whats APP für die Anzeige wann man zuletzt „Online“ war!

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie war vor kurzem online und beantwortete meine Nachfrage auch einige Sekunden später.  PUUUUUUUUUHHHHH! Erleichterung! Sie war einen Tag zuvor zurückgekommen!

 

Ich war so froh darüber, dass ich keinen Nahestehenden Menschen verloren hatte,

dass ich wieder anfing, mich mit meiner Idee, ein Studium zu beginnen, wieder näher befasste.

 

Zu erst kamen sehr viele der altbekannten „WENNs“ und „ABERs“, aber dann kam ein viel lauteres:

 

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“                                   (Grüße an die Höhner!)

 

 

Plötzlich war die Entscheidung, die ich jahrelang verschoben und verdrängt hatte ganz leicht!

Danach kam die Suche nach Informationen, Vergleich folgtene und Möglichkeiten wurden

abgewägt.

 

Und plötzlich war es so klar: Ja, genau! Das ist es!

 

Ein Studium zum Personal und Business Coach. BÄMMM!

 

Der Moment wenn, wenn Wenn und Aber keine Macht mehr haben! #loveit!

 

#Meine Hausaufgabe für DICH zum Wochenende:

Frage Dich in einer stillen Minute oder beim nächsten traurigen Film:

Was würdest DU bereuen nicht getan zu haben, wenn morgen der berühmte „letzte Tag“

Deines Lebens wäre?

(Gut, dass er es nicht ist! Aber nur mal angenommen….)

 

 

 

 

 

Pass auf Dich auf, weil DU wichtig bist!

 

Liebe Grüße

Daniela

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Wann warst Du das letzte Mal stolz wie ein Pfau?

 

 

Ein Pfau steht für stolz, Anmut und tolle Farben.

 

 

Er stolziert erhobenen Hauptes durch sein Revier und überragt

seine weiblichen Artgenossen um einen halben Meter.

 

Sein Kopf ist durch seine Krone geschmückt und sein schillerndes Gefieder entlockt dem Beobachter zu recht Ausrufe der Bewunderung!

 

Kommt Dir das nicht auch bekannt vor?

 

Abgesehen von der Ungerechtigkeit, dass in der Tierwelt oft das männliche Tier farbenfroher und im Allgemeinen hübscher aussieht, kennst DU nicht jemand auf den oder die diese Eigenschaften zutreffen?

 

Jemand, der durch sein Auftreten auffällt und seine „Farben“ richtig schimmern lässt und somit bewundernde Blicke auf sich zieht, für eine

Beförderung nicht mal eine Bewerbung schreiben muss oder immer zur „richtigen“ Zeit am richtigen Ort ist?

 

Frei nach dem Motto: „Tue Gutes und sprich darüber“!

 

Weshalb nur fällt es uns Frauen so schwer, unsere „Farben“ strahlen zu lassen?

Weshalb denken wir zu oft erst vier Schritte voraus und machen uns Sorgen, wir seien nicht gut genug?

 

Wir machen Ausbildungen, studieren und haben oft ein feines Gespür für Zwischentöne, landen dann aber trotzdem nicht auf dem Chefsessel?

 

Wir vergleichen uns mit dem vermeintlich Besten der uns einfällt (Marathongewinner, Models oder der Nachbarin mit den 4

Kindern?) und achten gar nicht auf das was wir schon erreicht haben.

Selbst wenn unser Lebenslauf (und ich meine jetzt nicht nur den tabellarischen, den wir an zukünftige Arbeitgeber senden) voller

schulischer Erfolge und wertvollen Erkenntnissen aus Lebenserfahrung ist, neigen wir dazu zu sagen: Habe ich gemacht, aber ist ja nichts

Besonderes.

 

Wir machen uns selbst klein und das macht es auch den Anderen schwer uns zu "er"kennen.

 

Was brauchen wir denn, um uns „besonders“ wertvoll zu fühlen?

Das Lob, dass das Essen gut geschmeckt hat?

Der Geburtstag gut organisiert war?

 

Machen wir uns abhängig davon, wie die Anderen uns sehen?

 

 

 

 

 

 

Was müsste passieren, dass DU in die Welt hinausgehst und sagst,

das bin und das kann ich?

 

Welche Deiner „Farben“ führt zur Zeit oder schon seit längerem ein Schatten-Dasein?

 

Was würdest DU gerne zeigen traust dich aber nicht? 

 

[Ach was für ein wundervolles Thema für eine Coachingstunde!]

 

 

 

Wir haben alle unsere „Schwächen“ und „Stärken“, aber alles gehört zu uns. Darf so sein.

 

 

 

 

Gerne haben wir dabei unsere „Schwächen“ direkt parat, wenn uns jemand fragt: „ Was kannst DU nicht oder gelingt Dir eher selten?

 

Ich sage dann gerne: „Ich kann nicht kochen“, aber bei genauer Betrachtung kann ich es wohl, mache es aber einfach nicht oder nur unter bestimmten Umständen (genug Zeit und einer wirklichen Idee) gerne.

 

Dafür habe ich aber meine gestalterische Kreativität neu entdeckt und male jetzt wieder öfter.

Das entspannt und ich bin immer wieder erstaunt, was ich dabei

alles über mich lerne:

 

 

Ich nutze je nach Stimmung verschiedene Farben,

bin total verkopft und komme nicht vorwärts,

male schnell mit dem Pinsel oder ganz filigran,

bin ich entspannt, wähle ich die Aquarell-Technik und die Farben fließen.

 

Die Bilder sind für mich ein Ventil geworden, um mir selbst nahe zu sein,

ohne dass der Verstand zu viele „wenn“ und „abers“ vorzubringen hat.

 

Das „ICH“-Design kam glaube ich aus genau dieser Leidenschaft für Farben und Freude am Gestalten.

 

Gestalte Dein ICH und Dein Leben so wie DU es möchtest! Höre Dir zu und höre auf Deine eigenen „Zwischentöne“:

Es ist nicht immer alles „nur“ schwarz oder weiß“!

 

#Meine Hausaufgabe für Dich an diesem sonnigen Wochenende:

 

Suche Dir 5 Stärken und 5 Schwächen aus, die DU Dir näher anschauen möchtest.

 

Bei Deinen Stärken:

 

Schau bitte nach, wie oft DU diese Stärke nutzt, wo DU sie einsetzt und

Wo DU sie bisher eingesetzt hast!

 

Bei Deinen Schwächen: Weshalb empfindest DU sie als „Schwäche“, was wäre wenn DU sie nicht mehr hättest, was wäre dann möglich?

 

Viel Spaß bei Deiner „Schatzsuche“! ...weil DU wichtig bist!

 

Sei stolz wie ein Pfau und zeig Deine Farben

 

 

Viele Grüße

 

Daniela

 

P.S.: Damit Du nicht vergisst, dass DU wichtig bist:

 

Das neue T-Shirt:

 

Schau Dich im Spiegel an, dann kannst DU es lesen!

 

 

 

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Daniela Sauer© frauenaben.de